Kunst & Kultur im Schwarzwald
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Schwarzwaldmädel Open-Air
Neuinszenierung der bekannten Operette von Leon Jessel & Anton Neidhart – Ein Open-Air Ereignis der Extraklasse am 14. & 15. August 2010 unter der künstlerischen Leitung von Wilhelm Keitel
Schwarzwaldmädel Open Air, 14. und 15. August 2010 an der Hochfirstschanze Titisee-Neustadt
Schwarzwaldmädel an der Hochfirstschanze
Das wird ein Fest für Operetten- und Schwarzwaldfans: Walzerseligkeit, feurige Polkas und ein Stoff, der so richtig in die Landschaft passt – „Schwarzwaldmädel“ Open Air am 14. und 15. August vor der Kulisse der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt.
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Musikalisches Feuerwerk, eindrucksvolle Kulissen und prächtige Kostüme
Über 250 Mitwirkende, Starsolisten, Trachtengruppen der Region, großer Chor und großes Orchester setzen Léon Jessels (1871-1942) Operette „Schwarzwaldmädel“ neu in Szene. Unter der Regie von Julia Riegel und der künstlerischen Leitung von Wilhelm Keitel bekommt die kitschig schöne Liebesgeschichte zwischen der unschuldigen Schwarzwald-Schönheit und dem Berliner Hallodri eine zeitgemäße Form. Aber die beliebten Couplets bleiben: Wenn „Mädle aus em schwarzen Wald“, „Lockende Augen holder Sirenen“ oder „Erklingen zum Tanze die Geigen“ in den Schwarzwaldhimmel tönen, fühlt man sich als Zuschauer so richtig wohl in einer letztlich doch ganz heilen Welt.
3400 Sitz- und rund 300 Stehplätze gruppieren sich im Halbrund um die Bühne am Auslauf der größten Naturschanze Deutschlands.
Der Inhalt:
In einem kleinen Schwarzwalddorf freut man sich auf das Cäcilienfest. Der Domkapellmeister schreibt eine festliche Musik und die Dorfjugend schmückt den Festplatz. Da schneien zwei feine junge Herren aus Berlin herein und wirbeln alles gehörig durcheinander. Es kommt zu Missverständnissen und Eifersüchteleien. Aber Gott sei Dank besinnen sich alle zur rechten Zeit und so steht dem Happy-End nichts im Wege.
Seit 1917 wirbt die legendäre Operette für das wahre Glück in einer heilen Schwarzwaldwelt. 1950 kam sie mit Sonja Ziemann, Paul Hörbiger und Rudolf Prack als erster deutscher Farbfilm ins Kino. Mehr als 16 Millionen Besucher machten das „Schwarzwaldmädel“ zum erfolgreichsten deutschen Heimatfilm.
Mit Hansy Vogt als Schmußheim!
Mit Kathrin Frey, Volker Bengl und Hansy Vogt in den Titelrollen, mit Trachten und Musikgruppen aus der Region, mit großem Chor und Orchester!
Regie: Julia Riegel
Veranstalter: Hochschwarzwald Tourismus GmbH und New European Festival GmbH
Besetzung & Inszenierung
mit Gerard Hulka als "Domkapellmeister", Wiebke Renner als "Hannele", Kathrin Frey als "Bärbele", Volker Bengl als "Hans", Regie: Julia Riegel, Musik: Minsk Orchestra, Künstlerische und musikalische Leitung: Wilhelm Keitel
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Kommentare
Schwarzwaldmädel
Viel zu sehr Kommerz, zu viel Wirtschaftlichkeit, Professionalität, Flair ist weg, Caecilienfest wird abwärts gehen. Bitte Ursprünglichkeit wieder herstellen.
Lieber Herr Krämer,
wir denken, dass Professionalität und Wirtschaftichkeit bei einem Open-Air Ereignis wie dem Schwarzwaldmädel nicht schaden können, im Gegenteil: Eine solche Veranstaltung ist nur so realisierbar. Ursprünglichkeit liegt uns auch am Herzen, was in unseren Augen aber nicht gegen eine moderne Interpretation von Schwarzwald-Tradition und -Geschichte(n) spricht. Und warum das Cäcilienfest in diesem Zusammenhang "abwärts gehen wird", nun, das müssen Sie uns näher erläutern.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Hochschwarzwald
Ihre Hochschwarzwald Tourismus GmbH
Schwarzwaldmädel
Wir möchten ganz herzlich gratulieren zu dieser grandiosen Idee, "Schwarzwaldmädel" als openair hier in Neustadt aufzuführen!
Das Wetter wird uns nicht davon abhalten an diesem Event teilzunehmen!
Gutes Gelingen und volle Plätze wünscht herzlichst
Familie Andris vom Raimartihof!
schwarzwaldmädel
tolle idee!
Freue mich sehr auf die hochklassige besetzung mit der
exzellenten kathrin frey ,die ja sogar ein echtes
"schwarzwaldmädel" ist.... Prof.H.Schneider
Bei jedem Wetter?
Besser wäre bei strömendem Regen Geld zurück.
Lasst nicht die Besucher krank werden, nur um an deren Geld zu kommen.
Amtliche Warnung vor schweren Sturmböen, den Veranstalter interessiert es nicht.
Amtliche WARNUNG vor SCHWEREN STURMBÖEN
für den Kreis Breisgau-Hochs. mit Stadt Freiburg , Lagen über
1000 Meter
gültig von: Sonntag, 15.08.2010 10:46 Uhr
bis: Sonntag, 15.08.2010 16:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Sonntag, 15.08.2010 10:46 Uhr
In exponierten Kammlagen zeitweise Böen zwischen 80 und 100 km/h
aus Südwest.
ACHTUNG Hinweis auf mögliche Gefahren:
Vereinzelt können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände.
DWD RZ Stuttgart
Sehr schöne Veranstaltung, nur sehr frostig.
Zum Glück zog das Unwetter durch.
Sehr schöne Inszenierung.
Fehler im Ablauf?
Das war gestern Sonntag ein großes Erlebnis. Ich bin immer noch ganz weg. Toll
Kann es sein, dass es einen kleinen Fehler im Ablauf gab? Der Kameramann Hansy Vogt erschien erst nach der Prozession und sprach mit dem Domorganisten über den Gottesdienst am kommenden Tag. Dieser musste doch vor der Prozession stattgefunden haben.
Vielleicht habe ich auch was verpasst.
Aber es war toll