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Mariensäule

Oberhalb des Hochfirstweges, am Südhang dieses herrlichen Aussichtsberges, erfreut den Wanderer direkt am gemächlich ansteigenden Fußweg eine recht neue Mariensäule.

Gearbeitet aus rotem Sandstein erinnert sie in ihrer Form an die Bíldstöckchens früherer Tage. Erstellt wurde das steinere Bildnis allerdings erst 1990. Bei der künstlerischen Vorlage des reliefartigen Marienbildnisses mit Kind orientierte sich der Steinmetz offensichtlich an einem italienischen Renaissance-Gemälde. Von der Madonna in der Geborgenheit des ovalen Rahmens gehen die Strahlen nach außen. Sie sollen den Vorrübergehenden einbeziehen, ihm etwas vom Leuchten abgeben.

Text: Manfred-G. Harderer

frei zugänglich / immer geöffnet

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