translate translate
Reisemagazin

Herbstwald, Hasenhorn und Hüttenschnitzel Carolins Hochtag im Schwarzwald

Am Hochtag zieht es unsere Mitarbeiter in den schönen Schwarzwald und sie berichten von ihren individuellen und spannenden Erlebnissen.
Hier stellt Carolin Sternberg ihren Hochtag vor. 

Wir lassen noch schnell ein Gipfelfoto schießen.
Wir lassen noch schnell ein Gipfelfoto schießen. - © Carolin Sternberg

Für uns Studenten und Auszubildenden heißt es bei der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zum zweiten Mal – raus aus dem Alltagsstress und rein ins Vergnügen! Diesmal wurden wir von unseren Betreuern am „Auszubildenden- und Studententag“ zu einer aussichtsreichen Wandertour auf das Herzogenhorn und anschließender Abfahrt mit dem Hasenhorn Coaster eingeladen.

Mit Wanderschuhen und entsprechender Kleidung ausgestattet treffen wir uns am Morgen im Kurhaus in Hinterzarten. Der Wetterbericht hat für heute nur Gutes zu melden: leicht bewölkt, kaum Wind und bis zu 76 Kilometer weite Sicht. Nur noch kurz mit Getränken eindecken und dann kann‘s schon losgehen.

Nur noch kurz mit Getränken eindecken und dann kann‘s schon losgehen.
Nur noch kurz mit Getränken eindecken und dann kann‘s schon losgehen. - © Carolin Sternberg

Zuerst der Gipfel und dann das Vergnügen

Wir fahren gemeinsam zum Parkplatz Grafenmatt und starten von hier aus unsere Wanderung. Zuerst folgen wir der roten Raute Richtung Herzogenhorn. Das anfängliche, fröhliche plappern unserer Gruppe lässt schnell nach, da wir über 100 Höhenmeter bis zum Herzogenhorn zurücklegen müssen und uns schnell die Puste ausgeht.

In den Tälern erstreckt sich ein Wolkenmeer, die Wälder färben sich langsam rot und gelb und wir genießen den freien Blick.
In den Tälern erstreckt sich ein Wolkenmeer, die Wälder färben sich langsam rot und gelb und wir genießen den freien Blick. - © Carolin Sternberg

Doch der Ausblick entlohnt für diese Strapazen. In den Tälern erstreckt sich ein Wolkenmeer, die Wälder färben sich langsam rot und gelb und wir genießen den freien Blick auf den Feldberg und können in der Ferne sogar die Alpen entdecken. Wieder einmal wird uns bewusst, wie schön der Schwarzwald ist!

Freier Blick auf den Feldberg.
Freier Blick auf den Feldberg. - © Carolin Sternberg

Wir lassen noch schnell ein Gipfelfoto schießen und schon wandern wir wieder abwärts, denn unser nächstes Ziel ist der Berggasthof Gisiboden.

Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. - © Carolin Sternberg

Nach einer kurzen Pause wandern wir über laubbedeckte Wege stetig bergab bis zum Hofeck. Dort folgen wir der blauen Raute Richtung Bernauer Kreuz bis zu einer Kreuzung, an der wir keine Beschilderung mehr sehen können. Unentschlossen stehen wir an der Kreuzung, werfen einen Blick in die Wanderkarte und entscheiden uns schließlich für den Weg Richtung Präger-Böden, müssen aber bei der nächsten Beschilderung feststellen, dass wir uns für den falschen Weg entschieden haben!

Endlich angekommen genießen wir bei Suppe, Schnitzel und Bratwurst die gemütliche Hüttenatmosphäre.
Endlich angekommen genießen wir bei Suppe, Schnitzel und Bratwurst die gemütliche Hüttenatmosphäre. - © Carolin Sternberg

Knapp daneben ist auch vorbei

Also wandern wir den kurzen Anstieg wieder zurück. Das gibt morgen einen schönen Muskelkater in den Beinen! Ratlos stehen wir wieder an der Kreuzung, studieren erneut die Karte und wandern schließlich bergauf entlang der gelben Raute. Nach einem kurzen, aber steilen Anstieg erreichen wir endlich das Bernauer Kreuz. Von hier aus sind es nur noch ca. 1,5 Kilometer zum Gisiboden. Endlich angekommen genießen wir bei Suppe, Schnitzel und Bratwurst die gemütliche Hüttenatmosphäre und lassen den bisherigen Tag Revue passieren.

Frisch gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg.
Frisch gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg. - © Carolin Sternberg

Frisch gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg Richtung Hasenhorn Coaster und entdecken am gegenüberliegenden Berg ein paar Kühe und Pferde, die friedlich auf einer Weide grasen. Bei näherer Betrachtung fällt uns allerdings auf, dass das gar keine Kühe, sondern gefleckte Esel sind. So etwas haben wir im Schwarzwald noch nie gesehen...

Hebel vor und es kann losgehen

Zum Glück geht es von nun an nur noch bergab und wir erreichen schon bald unser Ziel. Von der Rodelbahn aus haben wir einen tollen Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge von Todtnau. Uns bleibt aber gar nicht viel Zeit diese schöne Aussicht zu genießen, denn wir können gleich zum Hasenhorn Coaster durchgehen und den Berg hinunterflitzen.

Auf der kurvigen Strecke können wir so richtig Gas geben.
Auf der kurvigen Strecke können wir so richtig Gas geben. - © Carolin Sternberg

Jeder steigt in seinen eigenen Schlitten und nach einer kurzen Einweisung geht es los. Hebel nach vorne und schon weht uns der Fahrtwind um die Ohren. Auf der kurvigen Strecke können wir so richtig Gas geben, müssen aber in den Kurven doch etwas abbremsen. Unten angekommen hat jeder von uns ein Lachen im Gesicht und möchte am liebsten gleich noch mal fahren.

Hebel nach vorne und schon weht uns der Fahrtwind um die Ohren.
Hebel nach vorne und schon weht uns der Fahrtwind um die Ohren. - © Carolin Sternberg

Zum Abschluss wird uns noch ein Eis spendiert und wir machen uns auf den Weg zum Busbahnhof in Todtnau. Obwohl wir jetzt nicht mehr bergauf oder bergab gehen müssen, werden unsere Beine immer schwerer und wir freuen uns auf eine erfrischende Dusche.

Nach atemberaubenden Aussichten auf dem Herzogenhorn, vielen Höhenmetern und einer rasanten Fahrt mit dem Hasenhorn Coaster treten wir nun die Rückfahrt von Todtnau zum Grafenmatt an. Von dort fahren wir wieder gemeinsam nach Hinterzarten zurück.

Carolin, unser fröhliches Plappermäulchen, stammt aus dem schönen Karlsruhe und ist eine unserer Studenten im Studiengang BWL-Tourismus. Während ihrer Kindheit verbrachte sie die Ferien auf der Familien-Hütte in Hinterzarten-Alpersbach und lernte den Schwarzwald schon früh von seinen schönsten Seiten kennen und lieben. Die Wanderlust hat sie seit ihrer Kindheit nicht verloren und entdeckt auch heute noch den Schwarzwald am liebsten in Wanderschuhen.
Carolin, unser fröhliches Plappermäulchen, stammt aus dem schönen Karlsruhe und ist eine unserer Studenten im Studiengang BWL-Tourismus. Während ihrer Kindheit verbrachte sie die Ferien auf der Familien-Hütte in Hinterzarten-Alpersbach und lernte den Schwarzwald schon früh von seinen schönsten Seiten kennen und lieben. Die Wanderlust hat sie seit ihrer Kindheit nicht verloren und entdeckt auch heute noch den Schwarzwald am liebsten in Wanderschuhen. - © Carolin Sternberg

zum nächsten Reisebericht

loader
loader
Hochschwarzwald Tourismus Feedback Feedback geben