Höhenmeter auf dem Herzogenhorn

Wanderungen

Grafenmatt | Herzogenhorn | Rabenfelsen | Menzenschwander Hütte

  • Typ Wanderungen
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 3:32 h
  • Länge 11,1 km
  • Aufstieg 507 m
  • Abstieg 507 m
  • Niedrigster Punkt 1045 m
  • Höchster Punkt 1414 m

Beschreibung

Für die vielen Naturliebhaber & Nachdraußen-Geher, Abenteurer und Auftanker.

Unsere Wanderung beginnt beim Hebelhof. Einige Höhenmeter liegen nun vor uns. Zunächst folgen wir der roten Raute bergauf in Richtung Herzogenhorn. Der Weg führt uns immer wieder abwechslungsreich auf freier Fläche und durch den Wald. Wir laufen über den Grafenmatt, der im Winter eine beliebte Abfahrtspiste ist und gehen weiter zum Leistungszentrum Herzogenhorn. Hier bereitete sich schon 1974 die brasilianische Nationalmannschaft auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland vor.

Wir nehmen nicht den direkten, steilen Weg zum Herzogenhorn, sondern folgen noch bis zur Bernauer Skihütte der roten Raute. Dort biegen wir links ab und nehmen nach etwa 400 m den linken Weg, um zum Gipfelkreuz des Herzogenhorns zu gelangen. Die schöne Rundumsicht auf dem Gipfel belohnt uns für die erklummenen Höhenmeter. Bei solch einem Panorama lohnt sich eine Rast.

 Anschließend gehen wir den Weg wieder zurück bis zum Wegpunkt Herzogenhornweg und biegen links in den gleichnamigen Weg ein. Bei der nächsten Wegkreuzung geht es nun links bergab zum Kohlplatz. Dort angekommen schlagen wir den Weg in Richtung Roßrücken ein. Langsam lichtet sich der Wald und wir biegen zunächst links und dann die nächste rechts ab. Eine Holzbank lädt zum Verweilen ein. Wir folgen dem Weg um den Finsterbühl herum und biegen am Ende des Wanderweges - in der Wendeschleife - links ab. Es folgt ein schmaler, sehr steiler und unbeschilderter Weg abwärts, der uns auf den Brandhaldenweg führt. Der schmale Weg abwärts ist jedoch nur von kurzer Dauer. Von nun an geht es bergauf, wir queren den Kessel der Kriegshalde und gehen vorbei am aussichtsreichen Rabenfelsen und der Ruckenhütte zur Menzenschwander Hütte. Links an der Hütte vorbei gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt. Besonders toll ist es zum Sonnenaufgang auf dem „Horn“ zu stehen.

Wir empfehlen festes Schuhwerk!
Ein Rucksackvesper darf hier nicht fehlen, denn das Herzogenhorn lädt zum Verweilen ein. Oder man macht einen Abstecher zur Krunkelbachhütte.
Kurzer, steiler und unbeschilderter Abschnitt zwischen Finsterbühl und Brandhaldenweg. In diesem Abschnitt einfach auf dem Weg bleiben und der Wegbeschreibung folgen.

Von Freiburg:
B31 in Richtung Donaueschingen, Ausfahrt B317/B500 Richtung Basel/Feldberg/Waldshut-Tiengen bis Feldberg

Von Donaueschingen: 
B31 in Richtung Freiburg, Ausfahrt Titisee-Neustadt / Feldberg, weiter auf B317 bis nach Feldberg

Von Todtnau: 
B317 in Richtung Donaueschingen über Zell i.W. /Todtnau nach Feldberg

Parkplatz Grafenmatt, Parkplatz Grafenmatt,  August-Euler-Platz 5, 79868 Feldberg

Von Freiburg: 

Mit der S1 Richtung Seebrugg, Ausstieg Titisee Bahnhof oder Feldberg-Bärental Bahnhof, Umstieg in den Bus 7300 in Richtung Todtnau, Ausstieg Feldberg-Hebelhof

Von Donaueschingen:

Mit der S10 nach Neustadt (Schwarzw.), Umstieg in in der S1 Richtung Freiburg, Ausstieg Titisee, mit dem Bus 7300 in Richtung Todtnau, Ausstieg Feldberg-Hebelhof

Von Todtnau:

Mit der Bahn nach Basel Bad BF, umsteigen in den ICE nach Freiburg. Mit der S1 Richtung Seebrugg, Ausstieg Titisee Bahnhof oder Feldberg-Bärental Bahnhof, Umstieg in den Bus 7300 in Richtung Todtnau, Ausstieg Feldberg-Hebelhof