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28. Hochschwarzwälder Jazzsommer - Konzert der Black-Forest-Jazz-Band

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Zwei Dinge zeichnen diese Band aus: Ihre individuelle und dynamische Interpretationsweise und ihr professionelles und seriöses Auftreten, getragen von großer Freude am Musizieren. Und schließlich das riesige Repertoire an internationalen Swing- und Latinkompositionen, aus welchem der Stuttgarter Pianist Harald Schwer jeden Titel geradezu zelebriert und zum wahren Musikgenuss werden...

Zwei Dinge zeichnen diese Band aus: Ihre individuelle und dynamische Interpretationsweise und ihr professionelles und seriöses Auftreten, getragen von großer Freude am Musizieren. Und schließlich das riesige Repertoire an internationalen Swing- und Latinkompositionen, aus welchem der Stuttgarter Pianist Harald Schwer jeden Titel geradezu zelebriert und zum wahren Musikgenuss werden lässt.
Wenn der ebenfalls aus der Stuttgarter Jazzszene kommende Tenorsaxophonist Hans-Martin Eberhard beim Chorus die Hauptrolle übernimmt, reißt es auch die letzten Jazzslethargiker von den Stühlen, wobei allein schon die ihm eigene Interpretation jeder Titelmelodie zum Jazzerlebnis wird. Er ist der Frontmann der Band, der schon einmal alles um sich herum vergisst, wenn er zu improvisatorischen Höhenflügen ansetzt.
Peter Streicher aus Freiburg stellt mit seinen Soli am Elektrobass alles in den Schatten, was man bisher als Superlativ registriert zu haben glaubte. Sein auch bei den gewagtesten Improvisationen mit Leichtigkeit gelingendes Zurückfinden zur Grundharmonie lässt seine große Musikalität erkennen, was ihn zu einer unverzichtbaren Größe dieser besonderen Formation macht.
Hermann Janßen hat sechzigjähriges Musizieren als Trompeter und Schlagzeuger auf dem Buckel. Dass er immer noch aktiv ist, ist wohl darauf zurückzuführen, dass er technisch und auch konditionell alles beherrscht, was einen gestandenen Jazzdrummer ausmacht.

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