Filmvorführung „Im Schatten der Sonne“

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Der im Sommer 2017 von zwei jungen Pforzheimerinnen gedrehte Indie-Film „Im Schatten der Sonne“ wird am 24. August 2019 im Gewölbekeller in Todtnau gezeigt. Der Coming-of-Age Film von Regisseurin Britt Abrecht zeigt, wie wichtig es ist, an die eigenen Träume zu glauben und sein Ziel unabhängig der äußeren Umstände zu verfolgen. Mit einem Hauch Ironie und Witz zeigt der Film...

Der im Sommer 2017 von zwei jungen Pforzheimerinnen gedrehte Indie-Film „Im Schatten der Sonne“ wird am 24. August 2019 im Gewölbekeller in Todtnau gezeigt. Der Coming-of-Age Film von Regisseurin Britt Abrecht zeigt, wie wichtig es ist, an die eigenen Träume zu glauben und sein Ziel unabhängig der äußeren Umstände zu verfolgen. Mit einem Hauch Ironie und Witz zeigt der Film gesellschaftskritische Probleme auf und lässt die Hauptfigur Sophie, verkörpert von der Schauspielerin Hannah Jasna Hess, nach einem plötzlichen Richtungswechsel ihres geplanten Lebens an dieser Herausforderung wachsen.

Mit Nico Gerspacher und Ansgar Wörner stehen zwei junge Produzenten mit ihrer Produktionsfirma Übergrafisch aus Todtnau hinter dem Film. Nico Gerspacher, der schon bei mehreren Filmen Regie führte, unterstützt die Produktion als Creative Producer und steht der Regisseurin mit seinem Wissen zur Seite. Beide sind nicht nur in ihrer Heimatregion im Schwarzwald tätig, sondern betreuen auch überregionale Projekte.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und wurde durch den Schauspieler Joschka Kientsch aus Keltern, der seit seiner Geburt im Rollstuhl sitzt, inspiriert. Eher zufällig trafen die Filmemacher auf die ehemalige Pforzheimer Tänzerin Sabine Meier, die seit einem Autounfall ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Sie ist trotz

dieser „Einschränkung“ auch heute noch als 2. Vizepräsidentin im Schwarz Weiss Club Pforzheim aktiv. Das Drehbuch spiegelte die Realität erschreckend nah wieder und wurde von den persönlichen Erfahrungen der Familie Meier bereichert. 

Gedreht wurde der Film größtenteils in Pforzheim und naher Umgebung. Das Team, bestehend aus jungen, talentierten Darstellern und hochmotivierten Filmemachern, wuchs über die Drehzeit zusammen und schaffte es, mit einem minimalen Budget, aber vor allem durch viel Leidenschaft, einen 90-minütigen Spielfilm mit

selbstkomponierter Musik und 5.1-Kinosound auf die Beine zu stellen. Inzwischen wurde der Film bereits dreimal auf Festivals ausgezeichnet, unter anderem auf dem Berlin Independent Film Festival.

Nach der Filmvorstellung werden Teile des Teams noch für Fragen und ein offenes Gespräch zur Verfügung stehen. 

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