Kunstausstellung von Jutta Utta - Landschaften

Eröffnung

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Landschaften - Kunstausstellung vom 22. März – 14. April 2019

Als erste Ausstellung im neuen Jahr zeigt das Kunstforum Hochschwarzwald e. V. Arbeiten von Jutta Utta aus Freiburg. Zu sehen sind hauptsächlich vor Ort entstandene Landschaftsaquarelle vor allem aus Italien; außerdem Landschaften in denen später eingefügte Figuren
das Imaginative betonen und Miniaturen mit Figur und...

Landschaften - Kunstausstellung vom 22. März – 14. April 2019

Als erste Ausstellung im neuen Jahr zeigt das Kunstforum Hochschwarzwald e.V. Arbeiten von Jutta Utta aus Freiburg. Zu sehen sind hauptsächlich vor Ort entstandene Landschaftsaquarelle vor allem aus Italien; außerdem Landschaften in denen später eingefügte Figuren
das Imaginative betonen und Miniaturen mit Figur und vielfältigen Attributen in Gouachetechnik.

Einiges zur Arbeitsweise bei den Landschaften

Schon bei der Motivsuche ist Jutta Utta bestrebt in der Fülle der “schönen“ Bilder die sich vielfach in der Kulturlandschaft Italiens anbieten, den Ort zu finden und auszuloten, der mit ihrer eigenen Stimmung schwingt; dann nimmt sie Kontakt auf zu demjenigen Bereich, der für sie in den Vordergrund tritt. Dabei werden – bei den bevorzugten Fernsichten - Teile weggelassen oder ausgespart – das leere Blatt spricht mit, es entsteht ein offenes, aufs Wesentliche reduzierte Gebilde.
Dieses subjektive Vorgehen geht mit einer Verpflichtung der äußeren Wirklichkeit gegenüber einher: Dem Bemühen, Farbe, Formen und Maßverhältnisse, der Wahrnehmung des Gesehenen entsprechend, in die Bildsprache zu übersetzen. So könnte man sagen: Landschaftsdarstellung als Integration von Porträthaft-Topografischem und eigener Gestimmtheit. Geometrische Grundformen werden in der Vielfalt der Erscheinungen aufgespürt, freiere oder gegenständlich gebundenere Farbformen übertragen mit relativer Farbtreue die Atmosphäre.
Farbflecken -formen und gestisch gesetzte Linien können gleichzeitig mimetischen, den landschaftlichen Bestand bezeichnenden, wie auch autonomen Charakter haben.
Eindrücke der „vecchia terra“, aus dem“ Großen Garten Toskana“,aus der Maremma und der Krete, hat die Malerin mit einem Netz aus farbigen Linien und zart klingenden Farbflächen eingefangen. Wie Fenster öffnen sich die „schwebenden“, harmonisch komponierten Bilder: Wir sehen ein Gehöft, einen Hügel mit Zypressenreihe, eine Bergkette, eine Pinie…
Wir können teilhaben an dem Zauber eines alten Ortes, zur Ruhe kommen im Kontemplieren oder Erleben der bildgewordenen Atmosphäre eines flüchtigen Augenblicks.

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http:// www.kunstforum-hochschwarzwald.de

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