Wanderung durch die wildromantische Wutachschlucht

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Mit ÖPNV geht es zur Wutachmühle. Vor dort aus wandern wir flussaufwärts und bestaunen im engen Tal steile Wald- und Felsflanken. An manchen Stellen bleibt uns nur ein schmaler Sims zwischen senkrechter Felswand und reißendem Fluss. Wir lassen den Kanadiersteg, eine schöne überdachte Holzbrücke, auf der rechten Seite liegen. Über den Rümmelesteg führt uns die Tour zum...

Mit ÖPNV geht es zur Wutachmühle. Vor dort aus wandern wir flussaufwärts und bestaunen im engen Tal steile Wald- und Felsflanken. An manchen Stellen bleibt uns nur ein schmaler Sims zwischen senkrechter Felswand und reißendem Fluss. Wir lassen den Kanadiersteg, eine schöne überdachte Holzbrücke, auf der rechten Seite liegen. Über den Rümmelesteg führt uns die Tour zum Wutachaustritt: Das knapp drei Kilometer flussaufwärts versickernde Wasser sprudelt hier eindrucksvoll aus dem Berg. Entlang an imposanten Felsgalerien wandern wir bis zum ehemaligen Kurort Bad Boll. Heute ist hier nicht mehr zu erkennen, dass der Ort einst ein Ferienparadies war, in dem sich schon Winston Churchill erholte. Im letzten Abschnitt laufen wir vorbei an eindrucksvollen Wasserfällen von der Dietfurt bis hin zur Schattenmühle und weiter hinauf durch den 1,5 km langen Seitenarm der Wutachschlucht, die Lotenbachklamm. Der Lotenbach fließt zunächst noch gemächlich zwischen Granitfelsen dahin, um nach einigen hundert Metern in die wilde Schlucht mit ihren Wasserfällen, Tosbecken und Felsen einzutreten.

Treffpunkt: Kurhaus Lenzkirch;  Wanderstrecke: 15 km, 460 HM hoch, 258 HM ab, mittel; Gehzeit: ca. 5 Std.; Rückkehr: ca. 17.30 Uhr; Wanderführung: Reinhard Rieger

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