Natur-erleben-mit-Respekt

Natur erleben mit Respekt So verhalten Sie sich richtig in der Natur



Damit die ursprüngliche und einzigartige Natur weiterhin in ihrer Schönheit erhalten bleibt, müssen wir sie gemeinsam respektieren und schützen. Der Hochschwarzwald ist ein Freizeit- und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Deswegen ist es wichtig, sich respektvoll in der Natur zu verhalten.

 

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10 Goldene Regeln

10 Goldene Regeln

Wenn wir uns gemeinsam an die goldenen Regeln halten, schützen wir die Natur.

Die Regeln gelten grundsätzlich für alle Naturräume - in Schutzgebieten wie dem Nationalpark, dem Biosphärengebiet, den Naturparken und den Naturschutzgebieten sind sie jedoch noch wichtiger.

1.   Bitte auf den markierten und befestigten Wegen bleiben.
2.   Temporäre Sperrungen und Regeln von Schutzgebieten beachten.
3.   Hunde bitte an der Leine führen.
4.   Unnötigen Lärm vermeiden.
5.   Das Füttern, Fangen und Beunruhigen von Tieren sowie das Pflücken
      und Beschädigen von Pflanzen ist zu unterlassen.
6.   Abfälle bis zum nächsten Mülleimer mitnehmen. Falls es nicht mehr zur nächsten Toilette 
      reicht, bitte Toilettenpapier statt Papiertaschentücher verwenden, da die Verrottungszeit
      viel kürzer ist.
7.   Das Zelten, Biwakieren, Lagern, Feuer machen und das Rauchen sind in
      Naturschutzgebieten untersagt.
      In ausgewiesenen Trekking Camps, besteht die Möglichkeit für eine Nacht mit dem Zelt 
      naturnah zu übernachten.
8.   Bitte Abstand zu Wild- und Weidetieren halten und sich ruhig verhalten.
9.   Bitte nicht nachts oder in der Dämmerung unterwegs sein.
10. Das Baden und Durchlaufen von Gewässern ist teilweise nicht gestattet.

Vielen Dank, dass Sie sich an die goldenen Regeln halten.

Machen Sie mit, bekennen Sie sich bewusst wild und übernehmen Sie Verantwortung, wenn Sie sich in der Natur bewegen.

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Wussten Sie, dass?

Wussten Sie, dass?

  • ein Papiertaschentuch 1-5 Jahre braucht, um zu verrotten, eine Bananenschale 1-3 Jahre und eine Plastikflasche 500 - 1.000 Jahre. Nehmen Sie deswegen bitte die unbeliebten Waldbewohner mit nach Hause oder zum nächsten Mülleimer.
  • jedes Frühjahr über 1.500 Menschen aus unterschiedlichen Vereinen, Schulen, Organisationen und Bürgerinitiativen aus dem Hochschwarzwald den Wald vom Müll befreien. Weitere Infos finden Sie hier: hochschwarzwald.de/Waldputzete
  • Weidetiere keine Kuscheltiere sind. Vor allem Mutterkühe verteidigen bei drohender Gefahr ihre Kälber.
  • der Bestand des Auerhuhns in den letzten Jahren einbricht. Daher benötigen die Hähne und Hennen v.a. zwischen März und Mitte Juli viel Energie für ihre Fortpflanzung, Brut und Aufzucht. In dieser Zeit sind Beunruhigungen daher besonders kritisch. Besonders in den Wintermonaten brauchen die Auerhühner viel Ruhe.

Folgende Partner setzen sich für einen respektvollen Umgang mit und in der Natur ein: